Rentner als Spielautomatenschnüffler

Rentner als Spielautomatenschnüffler
Rentner als Spielautomatenschnüffler Die Stadt Saarbrücken hatte eine ziemlich clevere Idee: Pensionäre spüren nicht angemeldete Spielautomaten auf. Die von der Stadtverwaltung als freie Mitarbeiter angestellten Rentner sollen die Steuereinnahmen wieder in die Höhe treiben. Derzeit nimmt die Stadt rund 2,7 Millionen Euro ein, die Verwaltung vermutet aber, dass es noch mehr steuerpflichtige Automaten in der Stadt gibt.  Zu den eingesetzten Pensionären gehören auch ehemalige Mitarbeiter der Steuerverwaltung – die älteren Herren und Damen kennen sich also bestens aus. Durch das vermehrte Personal sind nun nicht mehr nur stichprobenartige Kontrollen möglich, sondern ein gezieltes Vorgehen. Die Teams von acht Mitarbeitern teilen sich dafür in Zweier-Teams auf und können sich als Beauftragte des Stadtsteueramtes ausgeben.  Bezahlt werden sie nach der Anzahl der kontrollierten Spielhallen und Gaststätten, die Pensionäre werden also das Ziel, haben möglichst viele Stellen abzuklappern. Man darf gespannt sein, ob die Stadtverwaltung mit ihrer Vermutung tatsächlich richtig liegt. 

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